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Freitag, 30. Juli 2010

Die Salaf und ihre Großzügigkeit im Ramadan

Abdullah ibn Umar (r) bevorzugte seine Iftar-Mahlzeit mit den Armen zu essen. Wann immer er sein Fasten zu Hause brach, aß er sich nicht satt, so dass, wenn ein Bedürftiger vorbeikam, er ihm sein Iftar-Essen geben konnte. So fastete er am Ende eigentlich auch die ganze Nacht. 

Er pflegte Süßigkeiten als Almosen herzugeben und zu sagen: „Ich bin mir der Aussage Allahs bewusst, der sagte: „…Nie könnt ihr zur vollkommenen Rechtschaffenheit gelangen, solange ihr nicht spendet von dem, was ihr liebt...“[3:92] und der Allmächtige Allah weiß, dass ich Süßigkeiten liebe.“

Einmal, als Imam Ahmad Brot für sein Iftar vorbereitet hatte, rief ein Bedürftiger nach ihm. Ohne zu zögern gab er sein ganzes Brot her, und hungerte.

Ibn al-Mubarak pflegte Süßigkeiten für seine Brüder vorzubereiten, trotz der Tatsache, dass er fastete.
Imam ash-Shafi’i (r) sagte: „Ich liebe es zu sehen, wenn jemand dem Beispiel des Gesandten Allahs (Friede und Segen auf ihn) folgend, und zum eigenen Wohl, seine Großzügigkeit im Monat Ramadan steigert. Es gibt viele die sich übermäßig mit Fasten und Beten beschäftigen, und die anderen Vorteile vom Monat Ramadan vergessen [d.h. das Vergessen der Vorteile und Belohnungen, wenn man anderen gegenüber großzügig ist].“
Ubaid ibn Umair – Allahs Wohlgefallen auf ihm – sagte: „Am Jüngsten Tag werden die Menschen hungriger als jemals zuvor, und durstiger als jemals zuvor, und nackter als jemals zuvor, versammelt.

Wer um Allahs willen [andere] gespeist hat, den wird dann Allah speisen bis er satt ist. Und wer um Allahs willen anderen Wasser gegeben hat, dem wird Allah Wasser geben, und wer um Allahs willen andere gekleidet hat, den wird Allah kleiden.“

[Aus dem Englischen; Q: islamonline.net- "Paradise and Hell in the Light of ..” Dr. Umar al-Ashqar]

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