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Montag, 13. Dezember 2010

Ein Herr, der kein Unrecht begeht

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Du solltest beruhigt darüber sein, dass du einen Herrn hast, der gerecht ist.

Allah, der Erhabene, ließ eine Frau, wegen eines Hundes ins Paradies eintreten, und eine andere Frau, wegen einer Katze in die Hölle. Die erste war eine Prostituierte von den Kindern Israels; weil sie einmal einem durstigen Hund zu trinken gab, vergab Allah ihr und nahm sie ins Paradies auf. 

Dies war eine gerechte Belohnung für ihre Aufrichtigkeit im Verrichten einer guten Tat, für ihre Aufrichtigkeit gegenüber Allah. Die zweite war eine Frau, die eine Katze in ein Zimmer einsperrte. Weder fütterte sie sie, noch gab sie ihr zu trinken; indem sie die Katze einsperrte, hielt sie sie davon ab Insekten auf den Feldern zu fressen, und daher ließ Allah sie ins Höllenfeuer eintreten.

Die Geschichte der ersten Frau ist eine, die dem Herzen Kühle bringt, denn sie lässt einen wissen, dass Allah große Belohnung für kleine Taten gibt.

Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann sehen.
Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann sehen. [99:7+8]
Wahrlich, die guten Taten tilgen die bösen. [11:114]

So hilf den Kummervollen, gib den Armen, hilf den Unterdrückten, besuch die Kranken, bete für die Toten, führe die Blinden, gib Trost den Leidenden, leite die Fehlgeleiteten, und sei großzügig zu Gästen und Nachbarn. All diese Taten sind Sadaqa (Almosen). Taten, die nicht nur dem Empfänger helfen, sondern auch dir helfen, indem sie dir Trost und Frieden geben.

Übersetzung aus: “Don’t be sad” von Aidh al-Qarni

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