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Samstag, 10. März 2012

Wie sich eine Perle entwickelt

Als Abu Qudaamah von den Plänen der christlichen Armee hörte, dass sie sich vorbereitet hatten, den Islam auszulöschen, lief er schnell zur Mimbar der Moschee. In einer gewaltigen und emotionalen Ansprache, entfachte Abu Qudaamah das Verlangen der Gemeinde ihr Land zu verteidigen –Jihad, Allah zu liebe. Als er die Moschee auf einem dunklen und abgeschiedenen Weg verließ, stoppte ihn eine Frau und sagte:

„As salamu alaikum wa Rahmatullah!"

Abu Qudaamah blieb stehen und antwortete nicht. Sie wiederholte ihr Salam erneut und sagte:
„das ist nicht die Art und Weise wie fromme Menschen handeln sollten."

Sie trat nach vorne aus dem Schatten heraus.
„Ich habe gehört wie du in der Masjid die Gläubigen ermutigt hast in den Jihad zu ziehen; und alles, was ich habe ist das..."

Sie reichte ihm zwei lange Zöpfe.
„Sie können für Pferdezügel verwendet werden. Vielleicht schreibt Allah mich somit zu denen, die in den Jihad gezogen sind."



Als am nächsten Tag dieses muslimische Dorf aufbrechen wollte, um sich der Armee der Kreuzritter gegenüber zu stellen, rannte ein Junge durch die Menschenansammlung und blieb vor den Hufen des Pferdes von Abu Qudaamah stehen.

„ Ich bitte dich bei Allah mir zu erlauben der Armee beizutreten."
Einige der älteren Kämpfer lachten über den Jungen.
„Die Pferde werden dich niedertrampeln", sagten sie.
Aber Abu Qudaamah schaute erneut in seine Augen, als er wieder fragte:
"Ich bitte dich bei Allah, lass mich beitreten."
Dann sagte Abu Qudaamah:
„Nur unter einer Bedingung; Falls du getötet wirst, dann lass mich einer von denen sein, unter denen du Fürsprache einlegen darfst und mich so zu Jannah mitnehmen wirst."
Der Junge lächelte. „Versprochen."
Als nun die beiden Armeen aufeinander trafen und sich der Kampf intensivierte, fragte der Junge, der sich hinten auf dem Pferd Abu Qudaamahs befand:
„Ich bitte dich bei Allah mir 3 Pfeile zu geben."
„Du wirst sie verlieren",
sagte Abu Qudaamah.
Der Junge wiederholte sich: „Ich bitte dich bei Allah sie mir zu geben."
Abu Qudaamah gab ihm die Pfeile und der Junge zielte. „Bismillah!" Der Pfeil flog und tötete einen Römer.
„Bismillah!" Der zweite Pfeil flog und tötete einen zweiten Römer.
„Bismillah!" Der dritte Pfeil flog, und tötete einen dritten Römer.


Aber plötzlich schlug ein Pfeil in den Brustkorb des Jungen ein, welcher ihn vom Pferd stürzen lies. Abu Qudaamah sprang zu ihm herunter und erinnerte den Jungen in seinen letzten Atemzügen: "Vergiss nicht unser Versprechen!"
Der Junge griff in seine Tasche, zog einen Beutel heraus und sagte:
„Bitte gebe dies meiner Mutter zurück."
„Wer ist deine Mutter?"
, fragte Abu Qudaamah.
„Die Frau, die dir die Zöpfe gestern gegeben hat."

Nun denke über diese Muslima nach.
Wie konnte sie dieses Level von Taqwa erreichen, indem sie bereit war, ihr Haar und ihr Sohn zu opfern?
Gewiss; sie verbrachte ihr gesamtes Leben im Gehorsam an Allah, und als sie geprüft wurde, bestand sie. Und nicht nur sie selbst bestand, auch ihre Kinder leuchteten mit der gleichen Schönheit des Imans; Kinder, die sie selbst erzogen hatte.
Meistens sind all die Vorlesungen, Khutbas und Vorträge an die muslimischen Männer gerichtet. Wir vergessen, dass von der Haddy (Führung und Weg) von RassoulAllah sal Allahu alayhi wa sallam, er einen bestimmten Tag in der Woche festlegte, um die Frauen zu unterrichten.

Die Frauen kamen zu ihm während der Hadsch, in den Straßen; ja, sie kamen sogar zu ihm nach Hause, um ihn Fragen über den Din zu stellen. Zum Eid Salah, nachdem er sich den Männern zugewandt hatte, ging er mit Bilal zum Frauenabschnitt um sich ihnen zu zuwenden. Allah offenbarte eine ganze Surah mit dem Namen "An-Nisaa‘" ("Die Frauen"), eine andere trägt den Namen "Maryam" ("Maria"), und noch eine andere, welche den Namen "Al-Mujaadalah" ("Die flehende Frau"), trägt.

Diese Rede ist eine Wiederbelebung der Sunnah, und noch heute soll sie an alle gläubigen Frauen adressiert sein – Al-Mu’minaat.

Liebe Schwester, liebe Mutter und liebe Tochter,
jeder sucht nach Fröhlichkeit und Spaß; und ich bin sicher, dass du davon nicht ausgenommen bist. Jedoch WO findet man diese Fröhlichkeit und den Spaß?
Möchtest du "Spaß" im Diesseits auf Kosten des Jenseits haben? Oder wird es im Jenseits sein,
dass du glücklich sein willst, wenn du Allah triffst?

Überall, wo du hingehst wirst du Menschen finden; in den Medien und in der Kultur, welche dir
schwören werden, dass die wahre Freude nur in der Dunya zu finden ist. Aber ist das wirklich
Fröhlichkeit? Am Tag der Zurückzahlung wird Allah den "glücklichsten" Kafir der Dunya nehmen und ihn nur kurz in Jahannam (Höllenfeuer) eintauchen lassen. Dann wird Er ihn fragen: „Hast du jemals Freude gesehen?" Und der Kafir wird antworten: „ Niemals!"
Nein, die wahre Freude gibt es nur im Jenseits, egal was auch immer in dieser Dunya passieren mag.

An dem Tage der Zurückzahlung wird Allah den am meisten geprüften Menschen nehmen und ihn kurz in Jannah (Paradies) eintauchen lassen. Dann wird Er ihn fragen: „Hast du jemals Traurigkeit gesehen?" Und diese Person wird sagen: „Niemals!"
Aber denke nicht, dass diese Freude und Spaß einzig und allein an das Jenseits gekoppelt sind. Auch ist es an dieses Leben gebunden. Höre und verstehe nun die ungefähren Worte von Allah:


"Wer recht handelt, ob Mann oder Frau, und gläubig ist, dem werden Wir gewiss ein reines Leben gewähren[in dieser Welt mit einer respektvollen, behaglichen und gerechten Versorgung]; und Wir werden gewiss solchen ihren Lohn bemessen nach dem besten ihrer Werke.[ z.B. mit dem Paradies
im Jenseits]"


(An-Nahl 16:97)



Liebe Schwester, du musst verstehen, dass du oder irgendjemand anderes das Höllenfeuer betreten könnte. Bei Allah, wir sind nicht besser als Fatima, die Tochter von RassoulAllah sal Allahu alayhi wa sallam. Und er sagte zu ihr:

„Oh Fatima, Tochter des Muhammad, bitte mich um was auch immer du willst von meinem Reichtum, aber ich werde dir keinen Nutzen bringen vor Allah."


Was bedeutet, dass es egal ist, ob du meine Tochter bist; wenn du nicht für Jannah arbeitest, und Allah sagst mein Vater ist der so und so; dies wird dir in keinster Weise helfen.

Der Islam ist voll von Mu’minahs die ihre Taqwa an Allah vervollständigt haben. Während andere Mädchen Poster von Kafir Sängern, Sportlern und Schauspielerinnen anbringen, solltest du lieber Poster in deinem Herzen von Fatimah und vielen anderen Mu’minahs anbringen.
Eine dieser Frauen war Aasiyah, die Frau von Fir’aun. Ihr Iman erblühte im Schatten von jemand, der sagte: „ Ich bin dein allerhöchster Herr!" Als Fir’aun von dem neuen Iman seiner Frau hörte, schlug er sie und befahl seinen Leibwächtern sie ebenfalls zu schlagen. Sie zogen sie raus in die siedende Mittagshitze, fesselten ihre Hände und Füße und schlugen sie fortwährend. Und an wen wandte sie sich? Sie wandte sich an Allah! Sie betete:


„Mein Herr! baue mir ein Haus bei Dir im Garten und befreie mich von Fir‘aun und seinem Werk und befreie mich von dem Volk der Frevler!"


Nachdem sie dies sagte wurde überliefert, dass sich der Himmel für sie öffnete und sie ihren
Wohnort im Paradies sah. Dann lächelte sie. Die Wächter beobachteten sie verwundert – sie wird gequält und sie lächelt dabei? Gefrustet befahl Fir’aun, dass ein Steinbrocken gebracht werden sollte, welchen man auf Aasiyah fallen lassen sollte, um sie zu Tode zu quetschen. Aber Allah nahm ihre Seele zu sich bevor überhaupt der Stein gebracht werden konnte und somit wurde sie ein Beispiel für alle gläubigen Männer und Frauen bis zum Ende der Zeit:


"Und Allah legt denen, die glauben, das Beispiel von Fir’auns [Pharaos] Frau vor, da sie sprach: «Mein Herr! baue mir ein Haus bei Dir im Garten und befreie mich von Fir‘aun und seinem Werk und befreie mich von dem Volk der Frevler![ ungläubige Menschen]»
(At-Tahrim, 66:11)

Wenn wir über Jihad und Shuhadaa‘ (Märtyer) reden, weißt du denn eigentlich, wer der erste Muslim war, welcher auf dem Weg für Allah getötet wurde? Es war Soumayyah, die Mutter von Ammar. Als Abu Jahl von der Konvertierung, ihres Mannes Yaasir und ihres Sohnes Ammars hörte, peitschte er sie aus und schlug sie alle so sehr, dass RassoulAllah zu ihnen sagte, als er an ihnen vorbei ging und sah, welche Prüfung ihr Iman gerade erlebte:

„Seid geduldig, Oh Jannah!"



Eines Tages, als Abu Jahl erneut Soumayyah schlug und sie sich weigerte, ihren Diin zu wiederrufen, machte dies Abu Jahl sehr wütend. Während sie auf dem brennend heißen Sand lag und in den Himmel schaute, nahm er einen Speer und spießte sie durch die Mitte ihres Körpers auf. Sie war die erste ihre Familie und der gesamten Ummah, die Allah als Märtyrerin treffen durfte.


Liebe Schwester, unsere Vorbilder kommen aus dem Quran. Vielleicht hast du die Geschichte von dem Jungen und dem König gehört. Als das gesamte Dorf zum Islam kam durch den Tod eines einzelnen Jungen.

Und zu einem anderen Anlass befahl ein König, dass ein gewaltiges Feuer entfacht werden sollte, und all jene, die nicht bereit waren die wahre Religion zu verlassen, sollten als Strafe des Königs bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Eine Mu’minah stand mit ihrem Baby an dem Feuer. Sie sah ihr Baby an, und fand die Schwäche und Unschuld in ihm, so entschied sie sich wieder zurück zu gehen. Doch das Baby sagte ihr:


„Auf was wartest du Mutter? Geh vorwärts, du bist auf dem wahren Weg!"



Sie nickte. Und wurde dann, mit dem Baby in ihren Armen in den Tod gestoßen.

"Und sie hassten sie aus keinem andern Grund, als weil sie an Allah glaubten, den Allmächtigen, den Preiswürdigen, Dem das Königreich der Himmel und der Erde ist; und Allah ist Zeuge aller Dinge. "(Al- Buruj, 85:8-9)

Und liebe Schwester, unsere Vorbilder können auch von der heutigen Zeit kommen. Wie ihr Sohn uns erzählte, gab es eine ältere Dame in einem muslimischen Land, welche sich dafür entschied, nicht an den eitlen und oberflächlichen Gesprächen und Treffen von Frauen teilzunehmen.

Sie wandte sich an das Salah und betete in der Nacht. Eines Nachts, sie war schon alt geworden, rief sie ihren Sohn in den Gebetsraum. Ihr Sohn sagte:

„Als ich in den Raum kam, war sie im Sujuud und sie sagte, dass sie gelähmt sei!"


Ihr Sohn brachte sie zu den Ärzten und es begann ein mühsamer Prozess der Besserung
und es gab nur wenig Hoffnung. Eines Tages bat sie ihren Sohn darum, sie wieder nach Hause, zu ihrem Gebetsraum zu bringen, zurück zu ihrer Sajdah. Als sie auf ihrer Sajdah zu Allah betete, wurde es Nacht und sie rief erneut ihren Sohn.

"Astawdi'ukallaah alladhii laa yadii'u wa daa'i'uh," was soviel
bedeutet wie, „Ich verlasse dich im Vertrauen auf Allah, und wann auch immer etwas in Seinem
Vertrauen gelassen wird, ist es niemals verloren."

Sie starb im Sujuud. Sie beteten Janaza für sie als sich ihr Körper im Sujuud befand. Sie beerdigten sie während sie im Sujuud war. Der Prophet salAllahu alayhi wa sallam sagte, dass wir alle wieder so auferstehen werden, wie wir gestorben sind.

Sie wird am Jüngsten Tag wieder im Sujuud für Allah auferstehen - jalla jalaaluhu wa taqaddasat asmaa'uhu –denn das war wie sie lebte, und wie sie starb.

Es gibt noch viele andere Geschichten die wir über starke, gläubige Mütter, Ehefrauen und
Schwestern kennen. Viele davon kennt nur Allah. Wann auch immer eine halaqa im Gange ist,
übertreffen muslimische Frauen zahlenmäßig die Männer bei weiten. Geh zu einer islamischen
Lehrer- oder Schulkonferenz, besuche eine Vorlesung und du wirst die Unausgeglichenheit der Brüder und Schwestern bemerken.


Manchmal ist es geradezu traurig zu sehen, wie wenig motiviert manche Brüder im Vergleich zu einigen Muslimas sind. Aber falls ein gutes Zeichen in all dem erkennbar ist, dann ist es inshaAllah ta’ala jenes, dass diese Schwestern eine Armee von gläubigen Männern und Frauen hochziehen werden in der nächsten Generation, wAllahu Akbar!

Als Imam Ahmad noch ein kleiner Junge war, starb sein Vater. Er erzählte seinen Schülern viel von der Arbeit seiner Mutter die sie mit ihm hatte, als sie ihn erzog und er betete für sie. In den kalten Baghdader Nächten stand sie lange vor ihm auf um das Wasser zu erwärmen, damit ihr Sohn Ahmad Wudu für das Fadjr gebet nehmen konnte. Danach umhüllte sie ihn mit Decken, sie selbst war in ihrem Jilbaab verhüllt. Sie führte ihn durch die dunklen und kalten Gassen um die Haupt-Masjid schon früh vor Fadjr zu erreichen, damit ihr Sohn einen guten Platz in der Klasse ergattern konnte.


Im Alter von Klasse 2 oder 3 saß ihr Sohn Ahmad den ganzen Tag um Quran und Sunnah zu studieren und sie wartete auf ihn, bis er dies beendet hatte, damit sie ihn wieder sicher nach Hause bringen konnte. Als er 16 war, bereitete sie Essen und Geld für ihn vor und sagte ihm:

„Vereise, damit du Wissen erlangen kannst."

Er besuchte Mekka, Medina und viele andere Orte und traf dort viele großartige Gelehrte. Sie zog Ahmad auf um einer der vier größten Imame des Islams zu werden.

Liebe Schwester, nach all dem; frag einen Nicht-Muslim was er noch von dir will. Will er dass du emanzipiert und befreit bist? Befreit von was?! Von Allah und seinem Gesandten? Vom Qur’an und der Sunnah? Von Jannah? Von dem Din, den Allah für dich ausgewählt hat?
Und was gibt er dir als Gegenleistung? Fröhlichkeit??


Bei Allah, ihm gebührt es nicht Fröhlichkeit zu geben. Wird er dir Liebe geben und dich vor der Strafe im Grab, vor den Höllenwächtern und vor dem Tod schützen? Warum wollen sie junge, schöne Frauen emanzipieren? Warum wollen sie nicht die Senioren emanzipieren? Warum emanzipieren sie nicht die Ureinwohner Amerikas? Warum befreien sie nicht ihre Häftlinge? Warum besteht ihre Zielgruppe aus jungen, dünnen und großen Frauen (ihre Definition von Schönheit), im Alter zwischen 13-28? Und warum ist ihr erster Aufruf, dass du dein Hijab ausziehen sollst?

Erinnere dich daran Freundin – wenn du ihn für etwas hälst – sei auf der Hut, denn ohne Zweifel, bei Allah, er sollte dein bitterster Feind am Tage der Zurückzahlung sein.


"Freunde werden an jenem Tage einer des anderen Feind sein, außer den Rechtschaffenen "


(Az-Zukhruf 43:67)

Eine Kafirah fasste exakt das zusammen, was sie über Frauen denken: „Es geht nicht darum WER du bist, es geht darum, was du anziehst und wie du aussiehst!"

Und hört euch Fabian an, ein französisches ‘Model‘, als sie beschloss auf die Modeindustrie zu spucken: „Modehäuser machten mich zu einem Mannequin, einem hölzernen Götzen. Die Mission: Die Manipulation der Herzen und die Umgestaltung des Verstandes, der Seele. Ich lernte, wie man wertlos ist; nichts kommt von innen, außer Kälte. Wir lebten in einer Welt voller Schmutz und Abschaum."

Als der Prophet sal Allahu alayhi wa sallam auf der Ebene von Arafah stand und seine

Abschiedspredigt hielt, sagte er der Ummah: „ Behandelt die Frauen gütig!"
Geschichtliche Berichte zeigen, dass in Europa zur gleichen Zeit im selben Jahr, als der Islam dieses sagte, die christliche Kirche darüber diskutierte, ob eine Frau ein Mensch, oder eher ein Tier sei!

Diese Geistlichen sind die Vorväter der Kuffar, die dich jetzt „emanzipieren" und „befreien" wollen! Und es gibt noch so vieles, was gesagt werden könnte. Aber ich sollte am Besten abschließen mit dem Rat von RassoulAllah sal Allahu alayhi wa sallam, den er jeder muslimischen Mutter, Tochter und Ehefrau gab:

„Wenn eine Frau ihre fünf Gebete verrichtet (Salah), ihren Monat fastet (Ramadhan), sich vor Zina (Unzucht) schützt, und ihrem Ehemann gehorcht, wird zu ihr gesagt werden: Betrete das Paradies, von jedem Tor du willst!"



"O die ihr glaubt, antwortet Allah und dem Gesandten, wenn er euch ruft, auf dass er euch Leben gebe, und wisset, dass Allah zwischen einen Menschen und sein Herz tritt, und dass zu Ihm ihr werdet versammelt werden. "(Al-Anfal 8:24)


Allah und sein Gesandter rufen dich zum Leben.

Liebe Schwester, Antworte!



Abu Huraira (r) überliefert, dass der Prophet (s) sagte:
"Man nimmt (oft) Gewohnheiten eines Freundes an, daher soll jeder von euch darauf achten, wen er zum Freund nimmt."
(Abu Dawud und At-Tirmidhi)


Quelle: aus dem Forum Kalima 4 Allah

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